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Arbeiten im sakralen Raum

Frickenhausen

Ein Kreuzweg besonderer Art entstand um Ostern 2002 in der katholischen Klaus-von-Flüe-Kirche in Frickenhausen. 15 Platten wurden in der Zeit vor Ostern an die Fensterlamellen montiert, ganz zart den Farben des Farbkreises folgend. Auf diese Platten schrieb die Gemeinde bis Ostern all das, was im Alltag und im Leben als Anliegen zu sagen war.
Die klassischen Kreuzweg-Texte zu den einzelnen Stationen waren angefügt, aber – und das war neu – immer unter zwei Aspekten: erleidend – zufügend. Darauf konnte die Gemeinde reagieren – und sie agierte sehr lebhaft. Im Altarraum war ein großes Kreuz aus den gleichfarbigen Platten montiert.
In der Nacht vor Ostern wurden diese Platten ausgetauscht, das große Osterkreuz trug nun die Anliegen der Gemeinde, der Kreuzweg war wieder offen, neu, leer – und eine 15. Platte, als Sinnbild der Auferstehung und des Neubeginns trug alle 14 Farben in sich. Der Frickenhäuser Kreuzweg ist dort in der Kirche fest installiert.
Jahr: 2002

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Metzingen

In der evangelischen Kirche in Metzingen-Neugreuth herrschte sogenannte Turnhallen-Atmosphäre; ein Mehrzweckraum ohne sakrale Ausstrahlung.
Die Klinkerwand hinter dem Altar ließ der Künstler verputzen. An dieser Wand wurden auf einer umlaufenden Blende neun quadratische Bildflächen so montiert, dass ein großes, offenes, lichtes gleichschenkliges Kreuz entstand. Auf den Bildplatten wurden zentrale Texte aus der Bergpredigt verdichtet, ein farbiges Geflecht. In dem hellen Kreuz strahlt eine leuchtend weiße Mandorla auf. Altar und Kanzel erhielten zur Einweihung ebenfalls Text-Tücher.
Die bisher frei abgestellte Orgel bekam einen eigenen Raum neben dem Altar, dadurch wurde der sehr hell erstrahlende Altarraum deutlich zum sakralen Zentrum – und die Akustik besserte sich um ein Vielfaches. 
Jahr: 2003

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Tübingen 2011

St. Michael Tübingen, 2011

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Nürtingen 2012

St. Johannes Nürtingen, 2012

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Linsenhofen

Unter dem Titel KREUZ, BEFREIUNG ZUM LEBEN gestaltete der Künstler Max G. Bailly den Kirchenraum der evangelischen Kirche in Linsenhofen. Mit dem Mittel der TEXTVERDICHTUNG, Schrift über Schrift, Farbe über Farbe, entstehen Flächen, die sozusagen aufgeladen sind mit Textinhalten. Texte von Eckhart und Tschunang Tse lassen Kreuzsymbolik hell leuchten, ein Tuch, schwebend wie ein Segel, trägt die 7 Schöpfungstage aus Mose 1-2 in sich.
Das gotische Kruzifix mit dem geschundenen Korpus des Gottessohnes ist mit einem weißen, transparenten Tuch verhüllt, ein Kokon, der sich entfalten mag. Im Gemeindehaus waren zur gleichen Zeit an die 50 Bilder zur Kreuzthematik ausgestellt.
Die Arbeiten sind vorhanden und können – auch in veränderter Form – erneut ausgestellt werden. Einzelheiten auf Anfrage.

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Tübingen 2003

In der katholischen Kirche St. Michael in Tübingen konnte Max G. Bailly im Jahre 2003 eine Kreuzweg-Installation zeigen. Zu den 14 klassischen Stationen malte er 14 Bilder, sich in der Größe steigernd von 45/45 cm auf 115/115 cm. Unter dem Aspekt des Erleidens und des Zufügens fand er Texte, Sätze, Wörter, die er in diese Flächen einschrieb, sie ver-dichtete.
Er sieht die 14 Stationen als Ur-Muster menschlicher Existenz, von der Verurteilung bis zur Bestattung. Im Erleiden und Zufügen scheinen ZWEI Aspekte EINES Geschehens auf.
Aber die Reihe muss münden im 15ten Bild: NEUANFANG. Begleitet wurde diese Arbeit durch die Installation DER WEG NACH MUTLANGEN, einer Arbeit von 1984, 1 Tuch mit Fußspuren, sechs angebrannten Fahnen, 1 Bahre, 1 rostigem Helm. Das große Kruzifix wurde weiß verhüllt.
Der TÜBINGER KREUZWEG und DER WEG NACH MUTLANGEN sind vorhanden und können so oder in anderer Form ausgestellt werden. Näheres auf Anfrage.
Jahr: 2003

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Unterensingen

In der katholischen Thomas-Morus-Kirche in Unterensingen waren im Jahr 2001 für drei Monate Arbeiten von Max G. Bailly im großen Kirchenraum rundum und zentral über dem Altar zu sehen. Das große Triptychon, ein Hauptwerk Baillys, überdeckte das große freihängende Kreuz, an den Wänden waren die 30 Bilder des Zyklus ACH ERDE, DU ALTE nach einem Gedicht von Johannes Poethon zu sehen. Variiert wird das Thema der bedrohten Mutter Erde und der Bedrohung der Menschen durch die Menschen. Der Zyklus und das Triptychon stehen für Ausstellungen zur Verfügung. Einzelheiten auf Anfrage.
Jahr: 2001

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Nürtingen 2013

Stadtkirche Nürtingen, 2013

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Arbeiten im öffentlichen Raum

Unterensinger Bushäuschen

EINE GEMEINDE SCHMÜCKT SICH. Die sieben Unterensinger Wartehäuschen an den Bushaltestellen waren oft sehr verschmiert und unsauber. Deshalb beauftragte die Gemeinde den Künstler Max G. Bailly, die Wände dieser Wartestellen künstlerisch zu gestalten.
Nach dem Motto EINE GEMEINDE SCHMÜCKT SICH machte er sich in den letzten fünf Jahren ans Werk. Jetzt sind die Haltestellen für die Passanten nicht nur interessant, sie bleiben bis auf wenige Ausnahmen auch sehr sauber. Im Zuge dieser Aktion gestaltete Bailly auch die Wand am Eingang eines Kindergartens in Unterensingen.
Es lohnt sich auch, im Rahmen eines Spazierganges die einzelnen Wartehäuschen zu begutachten.
Jahr: 2000

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T-Systems, Weinheim

Der Auftrag war, in Kantine und Caféteria die sehr eintönige Grundstimmung zu beleben und Farbe in die Räume zu bringen. Hier spielte der Künstler in drei Variationen mit den 12 Farben des Farbkreises und setzte so leuchtende Akzente. Der Raum mit 12 Stützen im Fensterbereich bekam auch durch die 12 Farben dieser Stützen eine frische und heitere Atmosphäre.
Bei Interesse an solchen oder ähnlichen Gestaltungen fragen Sie nach näheren Einzelheiten.
Jahr: 2000

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Autohaus Goos

Zur Eröffnung des Autohauses Goos in Nürtingen verwandelte Max G. Bailly das Toyota-Zeichen in ein großes farbiges Oval. Die 12 Farben des Farbkreises verbinden sich in der Mitte zu einer flirrenden Linsen-Form. Acryl auf Pressspanplatte, ca. 200 x 280 cm Maße zu den Bildern: Vorentwürfe je ca. 30/40 cm, Ausführung: 200 x 280 cm.
Bei Interesse an solchen oder ähnlichen Gestaltungen fragen Sie nach näheren Einzelheiten.
Jahr: 1999

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Blickpunkte

Blickpunkte – beruhigende Bildfläche im Blickbereich von Patienten in Zahnarztpraxen, Arztpraxen etc.; Projekt ist im Entstehen, eine Vielzahl von Bildmotiven sind in der Entwicklung; Informationen und Preise auf Nachfrage; Reproduktionstechnik bzw. Originalmalerei

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